Freitag, 7. August 2015

Gamescom: Hands On mit We Happy Few

Die Schöpfer von Contrast haben mit "We Happy Few" einen der vielversprechendsten Indie-Titel der Gamescom präsentiert.
Was wäre, wenn der zweite Weltkrieg anders ausgegangen wäre? In Großbritannien des Jahres 1964 herrscht eine Diktatur der guten Laune. Und wer nicht mitzieht, sich nicht unter Drogen setzen lässt, ist verdächtig und wird verfolgt.
Von Polizei und Passanten. Und natürlich wollen wir uns nicht anpassen und diese Welt verlassen.
Die Welt von We Happy ew generiert sich zufällig, keine Welt gleicht der anderen.

Solange wir uns unauffällig verhalten, werden wir maximal skeptisch beobachtet. Aber au der Jagd nach Ausrüstungsgegenständen, Nahrung usw. müssen wir immer wieder die eng gesteckten Grenzen übertreten. Auch falsches aussehen führt dazu, dass man angegriffen wird.
Wir können gegen die Bewohner aktiv kämpfen, sie nach einem Anschleichen ausschalten, die Leichname bewegen und durchsuchen.
Vieles in diesem Spiel erinnert atmosphärisch an Bioshock. Aber das ist wahrlich nichts schlechtes.
In unserem kurzen Gespräch mit dem Repräsentanten des Entwicklers wurden uns einige interessante Details aus der Sicht des Studios verraten.
Man habe seit Contrast viel dazu gelernt, das Studio erweitern können, die Zusammenarbeit mit Microsoft habe sich dramatisch verbessert.
Die Vision hinter diesem Spiel sei eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen, den Kampf alleine gegen das System zu führen in den Vordergrund zu stellen, aber auch Erforschung und Erkundung sollen nicht zu kurz kommen. Das Spiel wird ein reiner Single-Player-Titel bleiben.
Grafisch sah es etwas schlechter als bei den Pressematerialien, aber wahrlich nicht schlecht.

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