Im Vergleich zu Neverwinter ist das Kampfsystem deutlich weniger Arcade, bei Neverwinter hat man das Gefühl, dass Gegner einfach durch die menge der eigenen Angriffe zerstört werden können, ähnlich wie bei Diablo.
Elder Scrolls erwartet hier mehr vom Spieler.
Deutlich überwiegt der taktische Anteil an den Kämpfen, einfach drauflosstürmen ist
Recht früh ist es möglich, aus der Basisstadt heraus die Startgebiete der anderen der drei wählbaren Klassen zu besuchen. Das Prinzip ist bekannt. Ein Questgeber sagt, dass wir eine bestimmte Tätigkeit verrichten sollen, auf deren Weg wir zahlreiche Gefahren zu meistern haben. Für das Erfüllen der Aufgaben gibt es neben XP auch reichlich andere Belohnungen.
Im Vergleich zu Neverwinter wirkt ESO zäher, denn die Welt von Tamriel ist weitläufiger und wir laufen nicht ständig in neue Gegner hinein. Dafür kann es längerfristiger begeistern.
Das Aufleveln dauert daher auch deutlich länger, was natürlich nichts Schlechtes ist.
Die Erfahrungen aus den Elder Scrolls Titeln wirkt hier deutlich mit.
Wer z.B. das erfolgreicste Elder Scrolls-Spiel Skyrim mochte, wird sich in ESO ganz sicher wohl fühlen.
Wer auf die schnelle, arcadige Herangehensweise steht, wird bei Neverwinter besser aufgehoben sein.
Dafür ist ESO technisch sauberer, die Grafik wirkt hübscher, detailreicher und die 30 FPS werden eigentlich immer gehalten.
So beginnt es:
Die erste Stadt:
Viel Blick fürs Detail:








Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen