Phil Spencer hat 11 Tage vor der E3 wieder einmal eine Twitter-Sprechstunde abgehalten. Wie zu erwarten, ist es natürlich wenig spektakulär.
So werden auf der E3 Dinge wie Hardware (DirectX, HoloLens?), Software (Windows 10) und natürlich Spiele besprochen.
Zudem verspricht Spencer, dass es für die Trailer weniger gerendertes Material geben werde und dafür mehr reales Ingame. Zumindest für die Eigenproduktionen und es denn möglich ist, da genug Material vorliegt.
Seine T-Shirts habe er sich schon zurecht gelegt, Motiv wenig überraschend, aber ihm persönlich wichtig.
Dazu werde die Gamescom-Konferenz aufgewertet, sie sei nicht länger eine E3-Wiederjolung, sondern etwas eigenständiges. Europa sei wichtig und man habe viel Arbeit vor sich.
Er findet die Idee gut, über eine Art Early Access den Kontakt zwischen Entwickler und Spielern zu verbessern.
Auch wird er bei der PC-Games-Präsentation anwesend sein, dabei wolle er definitiv nicht PC-Gamer nicht zum Kauf der Xbox drängen, die Bedenken, keine Spiele dort zu zeigen, konnte er aber nicht zerstreuen.
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