Remedy Entertainment, die derzeit Quantum Break für die One entwickeln, verlieren nach Oskari Häkkinen, der an der Entwicklung von Alan Wake maßgeblich beteiligt war, mit dem CEO Matias Myllyrinne den nächsten wichtigen Kopf.
Zufälle können das in einer solchen Dichte kaum noch sein.
Was ist da also los bei Remedy? Finanziell war das Studio auch aufgrund seiner langen Entwicklungszeiten selten gut aufgestellt. Vielleicht wurden die Probleme wieder größer?
Und ganz vielleicht steckt auch Microsoft dahinter, die, wie schon häufig kolportiert, ein nicht geringes Interesse an einer Übernahme des finnischen Studios haben dürften?
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