Und einen Abdruck davon gibt es hier.
Kurz zusammengefasst suchen die Fragesteller den Einstieg über das neue Gaming-Segment in Windows 10. Werde es ähnlich wie Games for Windows Live? Oder habe Microsoft aus den Fehlern gelernt?
Natürlich sagt Spencer, dass man gelernt habe, GWL sei nicht zu Ende gedacht gewesen, alles sei besser nun im neuen System, da es nun eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Xbox-Team und dem PC-Team gebe.
Das Feedback aus der Entwickler-Gemeinde sei auch dementsprechend positiv.
Microsoft plane nicht, sich mit seinem neuen Programm mit Steam zu messen, Spencer vertritt aber die Auffassung, dass es auf dem Markt genug Platz für einen weiteren Anbieter mit substantiellem Programm gebe. Vorteil von Microsoft sei, dass es ganz einfach wäre, Spiele von der Xbox auf den PC zu konvertieren.
Befragt zu VR wie Rift, Morpheus und Vive bleibt Spencer auffällig zurückhaltend. Für ihn sei das keine Technologie der Gegenwart, natürlich würden in naher Zukunft die ersten Geräte erscheinen, aber er sieht VR für den Augenblick nicht als sonderlich marktrelevant an. Wie es in fünf Jahren aussehe, wisse er natürlich nicht. Und Microsoft könne jederzeit auf Technologien reagieren, immerhin könnte man die Xbox-Plattform öffnen. Zudem sei man mit den Herstellern alleine schon wegen Minecraft im regen Austausch.
Übergeleitet wird dann zu HoloLens? Sei das Microsofts Antwort? Und hier sagt Spencer, dass HoloLens ein unverkabeltes StandAlone-Produkt sei, das keine weitere Technologie benötige. Aber natürlich würden mit jedem weiteren Fortschritt bei HoloLens auch innerhalb von Microsoft Gespräche über erweiterte Anwendungen diskutiert. Und dazu zähle auch die Xbox One.
Nahtlos geht die Fragerei zu Kinect über. Hat Kinect eine Gegenwart? Eine Zukunft?
Natürlich habe es die, versichert Spencer. Ihm sei es bei seinem Amtsantritt um eine Preissenkung und um das Schaffen von Alternativen gegangen. Mit Upload Studio 2.0 und dem GreenScreen habe man zuletzt gute Anwendungsmöglichkeiten für die Kinect geschaffen und sie werde auch in Zukunft weitere zusätzliche Aufmerksamkeit und Ankündigungen erfahren.
Aber der Verkaufspreis sei wichtig. das habe zu Weihnachten die Preissenkung in USA und UK eindeutig bewiesen.
Zum Abschluss darf der kleine Ausblick nicht fehlen. Hier zeigt sich Spencer mit der Entwicklung zufrieden, verspricht weitere gute Zeiten für Xbox und Windows. Jeden Tag müsse man sich um die Kunden verdient machen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen