Auch die Großen der Industrie werden zugegen sein, weil sie Ausschau nach Talenten, Konzepten halten, sich und ihre Möglichkeiten andererseits auch präsentieren wollen.
Die GDC ist mittlerweile ein fester Bestandteil in den Kalendern der Industrie, hier werden Verträge unterzeichnet, Projekte vorgestellt, die Zukunft eingeläutet.
So wird gerüchtet, dass Valve ein eigenes VR-Headset präsentieren könnte und die angepriesene Steam-Machine inklusive Gamepad endlich für den Endverbraucher präsentiert werden.
Überhaupt wird VR wie auch letztes Jahr 2015 eine große Rolle auf der Messe spielen.
Große Dinge werden auch von Nvidia erwartet, immerhin hätten sie an dem Projekt 5 Jahre gearbeitet, das die Zukunft der Spielewelt umschreiben werde.
Hier sollte man realistischerweise neue Chipsatz für Android-Konsolen/-Fernseher erwarten.
Und Microsoft?
Die werden Mittwoch ins Geschehen eingreifen. Um 11 Uhr Ortszeit (20 Uhr hier) wird Phil Spencer über die Zukunft des Gaming im Microsoft-Ecosystem reden.
Hier wird es um DirectX 12 gehen, Windows 10, die Xbox One, PCs, Smartphones, Tablets usw.
Wir werden mehr erfahren über sogenanntes Cross-Play zwischen PC und Xbox, aber auch Cloud-Computing dürfte behandelt werden.
Um 17 Uhr ist Chris Carla auf der Bühne. ID@Xbox wird vorgestellt.
Im Rahmen der GDC ist mit einer Reihe von Spieleankündigungen zu rechnen, nicht unbedingt AAA, denn dafür wird die E3 im Juni genutzt.
Auf jeden Fall wird es eine spannende Woche.
Update: Das ging ja schnell.
HTC hat gemeinsam mit Valve das HTC Vive vorgestellt. Ein VR-Headset, dass die volle Unterstützung der Steam-Bibliothek erhält.
Es erscheint noch dieses Jahr im Handel. Ein Preis wurde noch nicht genannt.
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